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Ausflug V I E N N A calling...
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Diesem „unwiderstehlichen Ruf folgten am 12./13./14. Sept. 31 KSC-ler. Mit dem Busunternehmen Renner ging es am frühen Freitagnachmittag Richtung Austria. Nach der Ankunft im Hotel in Baden bei Wien, war zuerst einmal eine Stärkung beim vorzüglichen Buffet angesagt; bevor man zusammen mit einem sich Mühe gebenden Musikanten bei einem Glaserl Wein noch bekanntes Volksliedgut zum Besten gab. Da dieser Gesang sowohl für Sänger, als auch für Zuhörer sehr anstrengend war, zog man sich am Freitag relativ früh in die Schlafgemächer zurück; auch wohlwissend, dass am nächsten Tag um 8.00 Uhr der eigentliche „Wien-Startschuß" erfolgen sollte. Nach dem Frühstück ging es dann also Richtung österreichische Hauptstadt Erstes Ziel: Schloß Schönbrunn. Dort angekommen, nahm man eine sehr galante und mit großem Wissen ausgestattete Fremdenführerin mit an Bord. Diese fesche Dame brachte den KSC-lern nicht nur die Sehenswürdigkeiten der Weltstadt näher, sondern legte auch darauf Wert, Hintergründe zu vermitteln bzw. die „alten Werte" und die neuzeitlichen Veränderungen der österreichischen Metropole herauszustellen. Es gab viel zu sehen, angefangen von den vielen Denkmälern der Musiker (Johann Strauß, Mozart) des Kaisers Franz Joseph , über die Staatsoper, das Burgtheater usw. - und natürlich die ebenfalls weltberühmten „Fiaker". Daß Wien, bedingt durch die Unabhängigkeit Österreichs, auch für viele Organisationen wie UNO, OPEC usw. das Konferenzzentrum schlechthin darstellt, ließ sich anhand der vielen großen und gediegenen Hotels leicht nach vollziehen. Auch den Prater bekamen wir, genauso wie die Donau(Fest)insel wir zu sehen. Hier hatte eine Woche zuvor, (eben beim Donauinselfest) Österreichs lebende AustroPop-Legende, WOLFGANG AMBROS, ein Live-Konzert vor über einhunderttausend begeisterten Fans „gegeben". Eindrucksvoll und absolut sehenswert auch das „Hundertwasser-Haus"; das den Maler, Künstler und Vordenker, wohl „unsterblich" machte. Danach gings zu Fuß durch das „alte, eigentliche" Wien - und zur Stärkung ins „Vienne`; einem gemütlichen netten Lokal mit eben echt„ wienerischem Flair". Der Nachmittag, der zur freien Verfügung stand, wurde vonvielen genutzt dem „Steffl" (Stephansdom) einen Besuchabzustatten. Nicht nur im Dom war's imposant, nein auch auf dem „Dach des Doms`; Ein toller Blick über die Millionenstadt war hier zu ergattern. Der herrliche Sonnenschein lud dann natürlich zu einem „Kafetscherl", oder besser auf österreichisch zu einer „Melange" oder zu einem „Verlängerten" vor dem „Steffl` ein - und auch ein kleiner Einkaufsbummel in der „Kärtner Straßn", sowie der Besuch des legendären Cafes „Hawelka" durfte nicht fehlen. Als Abrundung dieses Tages war dann die Einkehr in Grinzing beim Heurigen vorgesehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der kulinarischen Versorgung kam durch diverse „Tanzeinlagen und (nicht ganz ernst gemeinte gleichgeschlechtliche) Liebesbekundungen" Stimmung auf,- wobei sich der KSC wieder mal von seiner internationalen Seite zeigte und es mit Zyprioten, Irakern, Amis, Ösis und „Preißn" keine Kommunikationsschwierigkeiten gab. So konnte man am Ende getrost von einem feucht-fröhlichen Abend sprechen. Feucht wurde es dann auch am Sonntag, denn der Wettergott meinte es nicht mehr so gut mit den Ausflüglern. Dies hatte eine Programmänderung zufolge : Das Stift Gottweig wurde zum Ziel auserkoren, hier konnte der noch vorhandene „Kulturhunger" gestillt werden. Hungrig war man aber dann ab 15.00 Uhr im Bus auf Nachrichten vom KSC-Spiel gegen Oberschneiding. Das zehrte ganz schön an den Nerven, bis endlich die frohe Kunde von den beiden Toren und schließlich die „siegbringende" SMS ankam. So konnte man gleich noch bei der letzten Einkehr in Schalding auf den Sieg anstoßen, bevor es endgültig Richtung Heimat ging. Es war ein gelungener „Kurz-Trip" - für den sich alle Beteiligten nochmal herzlich für die Organisation und die Reiseleitung bei Reinhard Reschke bedanken möchten. |
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